In diesem Jahr feiert der Mierka Donauhafen Krems sein 70jähriges Bestandsjubiläum. Seit der Gründung durch Karl Mierka hat sich viel getan, mit der Positionierung als Multimodale Freightstation ist das Unternehmen für die Zukunft gerüstet.

Nach dem Tod seines Vaters im Jahr 1974 übernahm Hubert Mierka die Geschäftsführung und leitet das Unternehmen heute noch mit Elan und Enthusiasmus: „Bei uns läuft nichts nach Schema-F ab, jeder Kunde ist anders, für jeden Auftrag führen wir eine Analyse durch. Das ist ein überaus spannender Prozess, und immer wieder aufs Neue eine Herausforderung in der Projektplanung“, ist Hubert Mierka die Begeisterung anzuhören.

Bonus Multimodalität
Am Donauhafen Krems findet sich neben dem Containerterminal samt guter Infrastruktur auch eine angeknüpfte Lagerlogistik auf 23.000 m2 Hallenfläche, Kommissionierstationen inklusive. Zudem mangelt es nicht an hochqualifizierten Mitarbeitern und modernem technischem Equipment, um zwischen den drei Verkehrsträgern reibungslos zu manipulieren. Witterungsunabhängige Anlagen garantieren jederzeit effizienten Warendurchfluss auch im Cross Docking. Vielfältige Zusatzdienstleistungen runden das Angebot ab: „Für jedes Produkt bieten wir eine maßgeschneiderte, spezifische Lösung, beispielsweise pro Packstück individuelle Industrieverpackungen“, ergänzt Mierka. Egal ob Luft-, See- oder LKW-Fracht, Klimaschutz- oder Folienverpackungen, in Krems ist man für alle Anforderungen ausgerüstet. Natürlich ist man auch für den länderübergreifenden Warenverkehr bestens gewappnet: das gesamte Betriebsgelände ist als Zollamtsgebiet ausgewiesen, ein weiterer Vorteil in der internationalen Geschäftsabwicklung.

Blick nach Vorne
„Die Marktsituationen sind wie sie sind, aber wir machen das Beste daraus und geben Vollgas. Gerade in diesen Zeiten zählen Werte wie Verlässlichkeit, Stabilität und Vertrauen, und da können wir punkten“, analysiert Mierka. Somit steht wohl den nächsten 70 Jahren Erfolgsgeschichte auch nichts im Wege.

Quelle: Logistik express Ausgabe Nr.3|2009