Die sogenannten Fasergussteile sind im Allgemeinen bekannt als Eierpappe. Faserguss – ein Begriff, der auf seinen Erfinder Robert Sputh, zurückzuführen ist. Sputh stellte 1880 einen Faserguss-Untersetzer her, heute besser bekannt als Bierdeckel. 1892 meldet er seine Erfindung zum Patent an. Das Herstellverfahren ist bis heute prinzipiell das Gleiche. In Wasser aufgelöste Papier- bzw. Holzfasern werden abgeschöpft und in Form getrocknet.

Heutzutage werden die benötigten Fasern aus dem Sekundär-Wertstoff Altpapier gewonnen. In modernen Fertigungsverfahren entstehen hochkomplexe 3D-Schutzverpackungen. Die buhl-paperform ist in diesem Segment eine der führenden Innovationsträger bei der Fertigung von Fasergussteilen. Kunden profitieren von den ökologischen und wirtschaftlichen Vorteilen, die diese Lösungen beinhalten. Der Bedarf an umweltfreundlichen, nachhaltigen und ökologisch wertvollen Verpackungen nimmt zu. Faserguss erfüllt die meisten dieser Anforderungen. buhl-paperform hat sich auf den hohen Bedarf und die steigende Nachfrage eingestellt. So wurden Verpackungslösungen aus dem Zellstoff entwickelt, die besonders schnell verfügbar und universell einsetzbar sind.

Beispielsweise ergänzt ein Eimer-Schutzpolster das Standardsortiment. Es wurde für den sicheren Einzelversand von Kunststoff- und Metalleimern entwickelt. Das Faserformteil ist Ober- und Unterteil zugleich und ist für alle Eimertypen bestens geeignet. Es werden alle Anforderungen an eine wirtschaftlich und ökologisch wertvolle Verpackung erfüllt. Das Polster besteht aus 100% Altpapier und ist besonders einfach in der Anwendung. Der geschützte Dämpfungsmechanismus polstert effektiv und verhindert das Aufplatzen des Eimers ebenso wie ein ungewolltes Öffnen des Deckels im Falle eines Sturzes.

Mehr Informationen unter: www.buhl-paperform.de

Halle 4 / Stand F28