Keller & Kalmbach, 1878 in München gegründet, ist eines der führenden Großhandelsunternehmen für Verbindungselemente und Befestigungstechnik, Sonder- und Zeichnungsteile sowie MRO-Bedarfe. Der Spezialist für C-Teile-Management genießt in der Branche einen hervorragenden Ruf als kompetenter Lieferant, Dienstleister und Partner.

Keller & Kalmbach stellt auf der LogiMAT 2020 neben eLogistics, eine IT-basierte Plattform zur automatisierten Warenbewirtschaftung, die u.a. die Einbindung von Drittlieferanten und die Steuerung der Intralogistik ermöglicht, die neueste Generation innovativer Logistiksysteme auf RFID- und NFC-Basis vor. Außerdem präsentiert Keller & Kalmbach takeLOG – die neuen Ausgabeautomaten für eine geordnete und sichere Materialausgabe.

Die Anforderungen in der Produktionsversorgung werden immer komplexer. Umso wichtiger ist es für Einkauf und Logistik, standardisierte Infrastrukturen für das eigene Unternehmen zu schaffen. Der Anstoß für logistische Prozesse wird nicht mehr von großen, zentralen Systemen gegeben, sondern durch Systeme, die sich selbst steuern und ihren Nachschub automatisch bestellen.

eLogistics ist eine intelligente, IT-basierte Lösung zur automatisierten Warenbewirtschaftung, die genau hier ansetzt. Die Plattform ermöglicht die Steuerung aller Material- und Informationsflüsse von Artikeln mit wiederkehrenden Bedarfen. In eLogistics werden alle relevanten Informationen gesteuert, überwacht, protokolliert und ausgewertet. Dabei erkennt das System fehlende Behälter und defekte Transponder sowie unlogische Bestellungen (z.B. Doppelbestellungen).

Produkte von anderen Lieferanten können integriert werden. Ebenso lässt sich die werksinterne Materialversorgung einer mehrstufigen Fertigung unter Berücksichtigung des Pull-Prinzips steuern. Eine weitere Besonderheit ist der bidirektionale Datenaustausch. Hierbei werden die Daten nicht mehr nur monodirektional, also i.d.R. Bestelldaten vom Kunden zum Lieferanten gesendet, sondern auch gezielt zurück übertragen. So wird beispielsweise die Liefermeldung direkt als Information auf dem Transponder angezeigt, der sich beispielsweise am Lager-Behälter befindet.

Ohne logistische Systeme, also der „Hardware“, bestehend aus Regalen, Behältern, Transpondern, den Datenübertragungseinheiten etc., die von eLogistics gesteuert und mit Daten gespeist werden, wäre eLogistics nicht funktionsfähig. Neben klassischen Belieferungssystemen verfügt Keller & Kalmbach auch über eine komplett neue Generation von Kanbanlösungen, die direkt mit eLogistics kommunizieren: turnLOG®, pushLOG®, weightLOG®, dropLOG®, moveLOG® und parkLOG®.

Die Funktechnologie basiert auf der in der Industrie bewährten RFID-Technologie. Daneben kommen Near-Field-Communication (NFC) und „low energy“ Datenübertragung zum Einsatz. Bei den neuen Systemen spielen Aspekte wie Sensorik und Energieeffizienz eine entscheidende Rolle. Die Logistiksysteme können in Halle 5 am Stand A51 besichtigt werden.

Mehr Informationen unter: www.keller-kalmbach.com

Halle 5 / Stand A51