Strübing Datensystemberatung GmbH

Die Strübing Datensystemberatung GmbH zeigt Lager- und Speditionssoftware. Für eine stark automatisierte Ein- und Auslagerung in einem Schmalspur-Lager sind im Lagerverwaltungssytem LMS viele neue Funktionen erschlossen. Bei der Einlagerung werden Paletten mit Hilfe eines Hallenstaplers zunächst auf einen Übergabeplatz gebracht. Ein spezieller Schmalspurstapler nimmt diese Paletten dann auf und bringt sie auf den dafür reservierten endgültigen Platz im Hochregal-Lager. In diesem Gang bewegen sich aber auch Kommissionierer, um für die Auslagerung einzelne Gebinde zu packen. Dafür muss der Schmalspurstapler benötigte Paletten aus den oberen in die unteren Ebenen bringen. Dieser Schmalspurstapler muss also Paletten wegen der Einlagerung von Übergabeplätzen auf die endgültigen Stellplätze stellen, Paletten mit zu kommissionerender Ware von höheren in die untersten Ebenen bringen und Voll-Paletten aus dem Lager auf die Übergabeplätze stellen. Die Software muss eine variable Anzahl von Lieferscheinen in die Zukunft „denken“, damit der Stapler möglichst wenig Strecke fährt und die Anzahl der Drehbewegungen minimal hält. Dabei werden die Aufgaben sowohl unter Zeit- als auch Strecken-Gesichtspunkten optimiert.

Der Fahrer hat dabei ein Tablet als Arbeitsgerät (Foto anbei). Die notwendigen Informationen für diesen Arbeitsprozeß werden in unterschiedlichen Schriftgrößen angezeigt. Da weder eine Maus noch Funktionstasten zur Verfügung stehen, kann man die Software per touch-Bewegung bedienen. Mitarbeiter im Büro oder auf der Halle können die Ausgangslieferscheine in die von Ihnen gewünschte Reihenfolge für die Bearbeitung bringen. In einer Kommissionierzone können die Ausgangslieferscheine zu größeren Einheiten verdichtet und Paletten eventuell mit Thermo-Hauben geschützt und durch eine Verpackungsstraße geführt werden. Danach werden die speditionellen Label gedruckt und auf der Palette angebracht.

Speditionssoftware: Sendungen und automatisch erzeugte Abholaufträge kommen zunächst in Relationstöpfe für die Abhol-Disposition. Durch Multi-Drag-Drop-Operationen kann man diese Aufträge dann auf einen bestimmten Nahverkehrs-LKW ziehen. Der Fahrer des LKW erhält dann für seine Tour eine Abhol-Rollkarte und eine PAD-Datei für seinen Scanner, mit der er die Abholung scannt. Für die Disponenten besteht die Möglichkeit spezielle Texte pro Sendung, pro Tour oder Abhol-Rollkarte zu erfassen. Sollte ein Fahrzeug nicht zur Verfügung stehen (z.B. wegen Werkstatt-Aufenthalt), kann sich das der Disponent durch eine entsprechende Ikone optisch kenntlich machen. Weitere Ikonen geben Auskunft darüber, in welchem Zustand die Abholaufträge sind. Die Anzeige der Sendungen können über Klick-Funktionen im Titelbereich nach verschiedenen Kriterien sortiert werden. Sollte der LKW die Sendungen bereits auf der Umschlagshalle abladen, sieht man aufgrund der Scannung der Packstücke pro Sendung eine Ikone. Diese Ikone zeigt an, ob bereits alle Colli einer Sendung gescannt wurden oder ob bisher nur ein Teil oder noch gar nichts entladen wurde.

Mehr Informationen unter: www.dinas.info

Halle 8 / Stand A61 

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