Als Teil der EIKONA-Gruppe und Branchen-Experte für die Logistik stattet EIKONA Systems Logistikanlagen mit einer vollständigen IT-Infrastruktur aus. Angefangen bei der der Planung, über die Baubegleitung und die Bereitstellung von zertifiziertem WLAN richtet das Unternehmen auch spezielle Endgeräte wie MDE (Mobile Datenendgeräte), Staplerterminals und Labeldrucker für die Anwender ein.

Logistiker erwarten grundlegend eine funktionierende WLAN-Infrastruktur mit flächendeckender Signalstärke in allen Bereichen. EIKONA Systems setzt dafür auf einen zertifizierten Planungsprozess mit softwarebasierter Netzsimulation. Für Konzeption und Analyse verwenden die Experten für WLAN in der Logistik die technisch führende Planungssoftware Ekahau Pro. Sie berücksichtigen neben den baulichen Gegebenheiten der Hallen auch Verwendungszweck und Anzahl der eingesetzten Geräte und orientieren sich an den Anforderungen der gewünschten Anwendung – wie beispielsweise Pick-by-Voice. Damit entwickeln sie einen Plan, der Zahl, Konfiguration und Positionierung der Access Points exakt vorgibt. Alle Endgeräte, beispielsweise für die mobile Datenerfassung, können somit störungsfrei bei niedriger Latenz und hoher Bandbreite senden und empfangen – selbst in Deckenhöhe. In Produktivbetrieben mit fahrenden Flurfahrzeugen werden die Clients durch sorgfältige Planung außerdem beim nahtlosen Wechsel der Zugangspunkte optimal unterstützt.

In den letzten 15 Jahren sind Anzahl der Endgeräte und Anforderungen an das heutige WLAN drastisch gestiegen. Der Frequenzbereich wurde jedoch nicht erweitert – bis zum Sommer 2021, wo das 6 GHz-Band freigegeben wurde, mit dem nahezu doppelt so viele Kanäle zur Verfügung stehen. Darum setzt EIKONA Systems bewusst auf die Netzwerkkomponenten und künftige Triband-Lösung des deutschen Herstellers LANCOM, um die breite und flexible Nutzung aller Funkbänder zu ermöglichen.

In Logistikanlagen sind Störpotenziale für WLAN-Netzwerke groß: zu geringe Netzwerkkapazität für die Anzahl eingesetzter Clients, Interferenzen, Reflexionen durch die eingelagerten Waren, eine unsystematische Kanalverteilung und in der Folge für die Nutzer spürbare Probleme. EIKONA Systems empfiehlt deshalb schon bei der Lagereinrichtung auf die flächendeckende WLAN-Ausleuchtung zu achten. „Für ein optimales Ergebnis müssen insbesondere Logistikimmobilienentwickler eine hohe WLAN-Qualität schon bei der Planung in ihr Lastenheft aufnehmen“, betont René Wagenhäuser, Leiter Logistik-IT und Prokurist der EIKONA Systems GmbH. Auch Nutzern von Bestandsimmobilien rät er zu einer IT-gestützten Analyse: „Wir können mit einer Site Survey, das sind Messungen vor Ort, bestehende Störquellen identifizieren und beseitigen. Außerdem sorgen wir mit permanenter Überwachung sowie regelmäßigen Updates sämtlicher Geräte für die Sicherheit der Netzwerke.“

Mehr Informationen unter: www.eikona-systems.de

Halle 8 / Stand C55