Sparck Technologies (früher Packaging by Quadient) ist ein führender Anbieter passgenauer Lösungen für maßgeschneiderte Verpackungen. Die automatisierten Anlagen messen, falten, verkleben und etikettieren Versandverpackungen, die einzelne oder mehrere Produkte beinhalten.

Die CVP-Verpackungsanlagen sind bei Versendern aus den Bereichen B2B, B2C und Logistikdienstleistern in dreizehn Ländern im Einsatz. Nutzer profitieren von den automatisierten Verpackungssystemen, weil sie dadurch Verpackungsvolumen, -material und Personalkosten sparen. Sitz des Unternehmens mit mehr als 300 Mitarbeitenden ist in Drachten (Niederlande). Niederlassungen gibt es in den USA, Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Seit August 2021 gehört Sparck Technologies zu Standard Investment mit Sitz in Amsterdam. Das Unternehmen besitzt 18 Firmen, in denen 4.300 Mitarbeitende tätig sind. Der Jahresumsatz beträgt mehr als eine Milliarde Euro.

Der Verpackungstechnologieanbieter Sparck Technologies, früher Packaging by Quadient, zeigt auf der Stuttgarter Intralogistikmesse LogiMAT 2022, wie Unternehmen mit automatisch erzeugten und bedruckten Versandpaketen individuelle Kundenerlebnisse erzeugen können. Ob ein Slogan, ein Logo oder eine individuelle Botschaft: Mit „Printing on the Box“ können Versender den Empfang einer Sendung in einem individuellen Überraschungsmoment verwandeln. Wenn weiße Wellpappe benutzt wird, kann auch farbig gedruckt werden. Vertreter von Sparck Technologies stellen zudem eine umfangreiche Palette von Analysetools vor, die Kunden dabei helfen sollen, die Verpackungsleistung ihrer CVP-Anlagen zu verstehen und zu optimieren – von der Echtzeitüberwachung bis hin zu vollständigen Reportings.

Mit im Messegepäck hat das Unternehmen zudem Referenzvideos von bereits verkauften Anlagen in Deutschland und Europa. Großversender setzen auf die „CVP Everest“. Die 2020 auf den Markt gekommene Lösung vermisst, schneidet, faltet, verklebt und etikettiert bis zu 1.100 maßgeschneiderte Transportkartons pro Stunde. Für mittelständische Unternehmen eignet sich die kleine Schwester der „CVP Everest“, die „CVP Impack“. Sie produziert bis zu 500 passgenaue Pakete pro Stunde. Bereits ab einem Versandvolumen von 800 Paketen pro Tag ergibt sich ein guter Business Case.

„Mit beiden Maschinen sparen Versender nicht nur Geld, sondern schonen auch die Umwelt. Außerdem kommen sie mit passgenau hergestellten Paketen dem stärker werdenden Wunsch von Verbrauchern nach, die keine Pakete erhalten wollen, in denen jede Menge Material zur Füllung der Hohlräume steckt. Zudem sprechen auch Nachfrageschwankungen und der wachsende Arbeitskräftemangel in Industrieländern dafür, dass Unternehmen intelligente, automatisierte Verpackungsanlagen einsetzen“, betot Claus Weigel, International Senior Sales Manager für die DACH-Region bei Sparck Technologies.

Der Hersteller aus den Niederlanden entwickelte die CVP-Anlagen für die Automatisierung des gesamten Verpackungsprozesses. Am Anfang des Verpackungsvorgangs steht ein 3D-Scanner, der die starren oder flexiblen Produkte exakt vermisst. Auf Basis dieser Informationen wird vollautomatisch ein Karton, der mit einem kundenindividuellen Branding versehen sein kann, ausgeschnitten, gefaltet, geschlossen, verklebt und etikettiert. Die Lösungen zählen zu den schnellsten auf dem Markt. Der Gesamtvorgang dauert lediglich drei Sekunden. Für die Zufuhr der bestellten Produkte werden ein oder zwei Mitarbeiter benötigt. Die drei größten Vorteile der Lösung lauten:

  • Niedrigere Lohnkosten und mehr Produktivität: Eine CVP Everest ersetzt bis zu 20 manuelle Verpackungsstationen.
  • Weniger Transportvolumen und geringere Transportkosten: Im Durchschnitt kann das Versandvolumen dank der passgenauen Transportkartons um 50 Prozent reduziert werden.
  • Nachhaltige Prozesse: Wer statt Standardkartons passgenaue Pakete für den Warenversand einsetzt, spart bis zu 30 Prozent Wellpappe und transportiert deutlich weniger Luft. Füllmaterial kann oft völlig vermieden werden.

Für die Berechnung des Return on Invest (ROI) erfassen Experten die individuellen Prozesse eines Versenders. Seit der Hersteller 2020 in den Markt in der DACH-Region eingetreten ist, sorgt ein wachsendes Technik- und Supportteam für eine kontinuierliche Systemverfügbarkeit. Techniker können über Kameras in den Anlagen und durch die Remote-Technologie sofort auf die Maschinen zugreifen. Wenn nötig, können sie auch in kurzer Zeit vor Ort sein. Die Nutzer profitieren zudem von Schulungen, umfangreichen Ersatzteilpaketen und regelmäßigen Softwarewartungen.

„Die Kunden schätzen sehr, dass wir viel Erfahrung haben. Unsere Lösungen sind seit vielen Jahren in 13 Ländern im Einsatz”, erläutert Weigel. In der DACH-Region haben zahlreiche neue Kunden die Lösungen im Einsatz, darunter beispielsweise Lampenwelt.de in Deutschland, SportOkay.com in Österreich und DeinDeal.ch in der Schweiz.

Mehr Informationen unter: www.sparcktechnologies.com

Halle 4 / Stand B44