SEH Engineering präsentiert seine Neuentwicklung bei Elektrohängebahnen, zusammen mit SKYRAIL Predictive Engineering als Planungsmethodik zur Umsetzung von Kundenaufträgen.

Die auf die Intralogistik-Fördertechnik spezialisierte SEH Engineering GmbH stellt seine Neuentwicklung bei Elektrohängebahnen (EHB) für den Mittelstand vor. Bislang war diese leistungsfähige Fördertechnik fast ausschließlich bei den Automobilherstellern zu finden. Die Vorzüge sind unbestritten: sauber, leise und intelligent. SKYRAIL ergänzt diese Vorzüge um Energieeffizienz (Faktor 5 gegenüber der klassischen EHB) und um Wirtschaftlichkeit: (60% der Investitionskosten gegenüber der klassischen EHB). Predictive Engineering – Dieses Servicepaket beginnt beim 3D-Scan der Halle und unterstützt die Kollisionsprüfung (Clash Detection) während der Konstruktion. Augmented Reality führt das Kamerabild der Halle und die CAD-Konstruktion auf dem Tablet zusammen: ideal für Projektbesprechungen. Mit SKYRAIL lassen sich Transport, Speicherung, Sequenzierung und Arbeiten am Fördergut, dem Werkstück, ganz neu organisieren. Der Platz „oben“ in der Halle wird für Transport und Pufferung genutzt – dies spart wertvolle Hallenfläche am Boden.

SKYRAIL ist eine komplette Neukonstruktion mit Augenmerk auf Gewichtseinsparung, Geschwindigkeit bis 150 m/min und Steigfähigkeit bis 30°. Der max. Abstand zwischen zwei Abhängungspunkten der Fahrschiene ist auf 6 m vergrößert – im Vergleich zu konventionellen EHB-Lösungen ist dies der Faktor 2 bis 3. Das Fahrzeug und die Weichen werden aus lasergeschnittenen Bauteilen zusammengesteckt und verschraubt – Schweißnähte sucht man vergebens. Alle Rollen sind gleich groß – und das Ersatzteillager bleibt klein.

Ebenso innovativ ist die Methodik, mit der SEH Engineering seine Kunden beim Aufbau der fördertechnischen Lösung in der Halle begleitet. Dies beginnt bereits beim Angebot: die Halle wird mit einem 3D-Scanner genau und vollständig vermessen. Bei der späteren CAD-Konstruktion lassen sich alle drohenden Kollisionen vermeiden und kein Lüftungskanal an der Decke wird etwa übersehen. Bei der Projektbesprechung vor Ort, in der Halle, führen die SEH-Ingenieure das 3D-CAD-Modell mit dem Kamerabild zusammen – Augmented Reality eben. Drehen, Schwenken, Kippen, in der Halle umhergehen – all dies liefert unter Ausnutzung der im Tablet eingebauten hochwertigen Sensoren die millimetergenaue Überdeckung von Hallen-Video und CAD-Modell.

Mehr Informationen unter: www.seh-engineering.de

Halle 3 / Stand D29