Am 17. September 2009 findet das 2. Logistik-Forum Vorarlberg der VNL Regionalgruppe statt. Das Motto lautet „Den Kurs setzen – Beiträge der Logistik zur unternehmerischen Wertschöpfung“ und lockt mit internationalen Referenten.

Mag. (FH) Philipp Wessiak, Regionalleiter West des VNL, freut sich schon sehr auf den Branchentreff: „Das Logistik-Forum als westliches Netzwerktreffen ist die einzige Plattform zum Thema Logistik in dieser Größenordnung im Vierländereck. Wir erwarten Teilnehmer aus Deutschland, Liechtenstein, der Schweiz und natürlich Österreich, insgesamt rechnen wir mit 120 oder mehr Gästen.“

Nach der Begrüßung durch Dr. Peter Kirchner, Direktor der Wirtschaftskammer Vorarlberg, weiht Klaus Venus, Logistics & Orderprocess Director bei Mondi Uncoated Fine Paper, das Publikum in die Geheimnisse der „Wettbewerbsdifferenzierung durch Supply Chain Management“ ein. Anschließend ergreift Lukas Bösch, Leiter Intralogistik der KRAL AG, das Wort: „Lean-Thinking (Schwerpunktbeispiel: KANBAN) als Teil einer Unternehmensphilosophie“ lautet sein Thema, das etliche interessante Anregungen verspricht. Den nächsten Vortrag hält Remo Frei, Exportleiter Befestigungstechnik der SFS unimarket AG, über „C-Teile Management im RFID-Zeitalter“.

Auch Bernd Neßler, Ressortleiter Logistik der Walter Bösch KG, wird mit seinen Ausführungen über „Logistik in Anlehnung an die Unternehmensstrategie“ mit Sicherheit für Gesprächsstoff sorgen. In Zeiten der Globalisierung ein Topthema: „Globale Beschaffung eines Weltkonzerns zentral gesteuert aus Chur“, präsentiert von Manuel Knöpfli, Managing Director der Würth Logistics AG.

Den Abschluss der illustren Vortragsrunde macht Heinz-Jürgen Klepzig von der Hochschule Augsburg: „Die Financial-Performance durch logistische Prozesse optimieren“ lautet sein Anspruch. „Die Vortragenden präsentieren neben einer globalen, ganzheitlichen Betrachtungsweise bereits umgesetzte Lösungen, die besonders in Zeiten wie diesen erhebliches Potenzial bieten“, ist Wessiak überzeugt. Zwischen den Vorträgen gibt es natürlich ausreichend Pausen für Diskussionen und Gedankenaustausch, auch das Knüpfen von Kontakten wird nicht zu kurz kommen – schließlich bleibt bis zum offiziellen Veranstaltungsende um 21 Uhr genügend Zeit dafür.

Quelle: Logistik express Ausgabe Nr.3|2009